Henrike Brüggen




Henrike Brüggen wurde in Stadtoldendorf geboren und begann das Klavierspiel im Alter von 6 Jahren. Mit 15 Jahren wurde sie Schülerin von Prof. Heidi Köhler (Hannover).

Nach ihrem Abitur studierte sie bei Prof. Heidi Köhler und anschließend bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Nach mit Auszeichnung abgeschlossenem Studium der künstlerischen Ausbildung (2003) setzte Henrike Brüggen ihr Studium bei Prof. Anatol Ugorski an der Hochschule für Musik Detmold fort und beschloss dieses im Mai 2007 mit dem Konzertexamen. Von 2009 bis 2011 hielt sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Hannover  inne. Seit 2011 ist sie Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik München.

Henrike Brüggen ist mehrfach ausgezeichnete Preisträgerin bei Klavierwettbewerben, wie etwa dem internationalen Steinway-Klavierspielwettbewerb, dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in den Kategorien Klavier solo und Kammermusik und dem internationalen „Piano Campus-Wettbewerb“ in Paris. Ebenso war sie Stipendiatin der „Oskar-und-Vera-Ritter-Stiftung“, des Deutschen Musikwettbewerbs Solisten (Berlin) und wurde in die Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.

Henrike Brüggen trat solistisch unter anderem mit der Sinfonia Varsovia und den Göttinger Symphonikern auf und gab Konzerte im Rahmen namhafter Festivals wie etwa der Schwetzinger Festspiele und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1998 erfolgten Rundfunkaufnahmen beim Deutschland Radio, NDR und SWR. Henrike Brüggen erhielt weitere wichtige künstlerische Impulse bei international renommierten Künstlern und Ensembles wie Sándor Falvai, Gyöngyi Keveházi, Thomas Brandis, dem Alban Berg Quartett, Hatto Beyerle und Ulf Schneider.